Eine Jury, die ihren Gesangstalenten im wahrsten Sinne des Wortes blind vertraut anstatt sie niederzumachen - wo gibt´s denn sowas? Fans von The Voice Of Germany kennen die Antwort. Die Sendung, in der die Kandidaten ernst genommen wurden, wurde auch vom Publikum und den Kritikern ernst genommen. Die Rechnung - zwei Sender, eine Stimme, Millionen von Zuschauern – ging grandios auf. The Voice Of Germany bewies der Konkurrenz eindrucksvoll, dass das letzte Wort in Sachen Talentshow noch lange nicht gesprochen ist.
Den eigenen Erfolg zu toppen ist das ambitionierte Ziel von Staffel 2. Das aufsehenerregende Grundkonzept bleibt: Wenn die Sänger und Sängerinnen, die die neue Stimme Deutschlands werden wollen, die Bühne betreten, heißt es für die Jury Augen schließen und auf die Musik konzentrieren. Schließlich wird hier nicht der bunteste Paradiesvogel gesucht, sondern eine Stimme, die Herz, Hirn und tanzwütige Füße gleichzeitig erreicht.
Gleiches Gefäß, neue Füllung
Gleich geblieben ist auch die Jury, die nicht nur über die Kandidaten urteilt, sondern im Anschluss als deren Coaches agiert: Nena, Rea Garvey (Reamonn), Alec Völkel und Sascha Vollmer (The BossHoss) und Xavier Naidoo lassen sich erneut gern von schönen Stimmen die Köpfe und Stühle verdrehen.
Will heißen: In den Blind Auditions suchen die Coaches ihre favorisierten Talente für ihre vier Teams. Nena, Rea Garvey, THE BOSSHOSS und Xavier Naidoo sitzen mit den Rücken zur Bühne und müssen – oder dürfen - sich komplett auf ihr Gehör verlassen. Stimmwunder, die die erste Phase überstehen, müssen sich im teaminternen Gesangsbattle vor dem Coach behaupten, bevor sie sich in den großen Liveshows dem Urteil der Zuschauer stellen.
Ab 18. und 19. Oktober 2012 um 20.15 Uhr geht es auf ProSieben und in SAT.1 wieder um nicht mehr als die Stimme. Aber auch nicht um weniger als die eine Stimme, die ganz Deutschland verzaubern kann, so wie es die erste Gewinnerin von Voice Of Germany, Ivy Quainoo, tat.
Mehr zum Comeback von Voice Of Germany bei LooMee TV






