Sie gilt als Mutter aller Mystery-Serien und machte seinen Hauptdarsteller David Duchovny weltberühmt: "Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI" revolutionierte im Jahr 1993 die Sehgewohnheiten der TV-Zuschauer insofern, als dass sich die Serie vom Look her deutlich am Kino orientierte und so Serien wie "Buffy" und "Alias" den Weg ebnete. Neun Staffeln lang hielt die Emmy-verwöhnte Mischung aus SciFi, Mystery, Horror und Fantasy durch, bevor sie im Jahr 2002, nach dem Ausstieg Duchovnys, abgesetzt wurde.
Noch einmal zur Auffrischung: In der Pilotfolge wird Special Agent Fox Mulder (Duchovny) – einem Träumer und Verschwörungstheoretiker, der an Ufos und Außerirdische glaubt – die hoch verkopfte Medizinerin Dana Skully (Gillian Anderson) zur Seite gestellt. Gemeinsam sollen die beiden für das FBI an den so genannten X-Akten, den unerklärlichen Fällen, arbeiten. Es folgen Geschichten über Monster, Verschwörungen, Entführungen und außerirdisches Leben, darüber hinaus lebt die von Chris Carter entworfene Serie von ihren symphatischen und komplett unterschiedlichen Hauptdarstellern. Insbesondere die ersten Staffeln lohnen sich – vielen Dank, Tele 5!
"Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI", Tele 5, ab Donnerstag, 7. Januar, 21.20 Uhr.
Die Kritik zum 1. "Akte X"-Kinoabenteuer bei critic.de





