In dem Film geht es um einen ehemaligen Special Forces Soldaten, der es in Mexiko mit Gangmitgliedern aufnehmen muss, um die Tochter eines Richters zu retten. Und wenn jetzt jemand denkt, dass das genauso klingt wie 100 andere Filme, die man schon kennt, könnte derjenige recht haben. Die Frage bleibt, warum Owen sich für dieses Projekt hergibt. Vielleicht hatte er einfach so viel Spaß bei den Dreharbeiten von "Shoot 'Em Up", dass er nochmal Lust auf ein weiteres adrenalingeladenes Baller-Fest hatte? Wann die Dreharbeiten tatsächlich beginnen sollen ist nicht bekannt – wenn es allerdings so weiter geht, könnte es gut sein, dass das niemals passiert.
Clive Owen in Protection
Paul Walker ist raus
© Universal
Bei der Produktion des Thrillers "Protection" ändert sich wieder so ziemlich alles: Paul Walker und Regisseur Simon West ("Lara Croft – Tomb Raider") sind nicht länger an dem Projekt beteiligt, dafür sind jetzt Clive Owen (zuletzt neben Julia Roberts in "Duplicity") und Patrick Alessandrin an Bord. Im vergangenen Jahr wurde bei den Filmfestspielen von Cannes bekannt gegeben, dass Walker und West unterwegs nach Mexiko seien, um mit den Dreharbeiten zu beginnen. Jetzt wurde bekannt, dass das nicht stimmte und dafür ein neues Team gerade dabei ist, die Umsetzung des Drehbuchs vorzubereiten.
In dem Film geht es um einen ehemaligen Special Forces Soldaten, der es in Mexiko mit Gangmitgliedern aufnehmen muss, um die Tochter eines Richters zu retten. Und wenn jetzt jemand denkt, dass das genauso klingt wie 100 andere Filme, die man schon kennt, könnte derjenige recht haben. Die Frage bleibt, warum Owen sich für dieses Projekt hergibt. Vielleicht hatte er einfach so viel Spaß bei den Dreharbeiten von "Shoot 'Em Up", dass er nochmal Lust auf ein weiteres adrenalingeladenes Baller-Fest hatte? Wann die Dreharbeiten tatsächlich beginnen sollen ist nicht bekannt – wenn es allerdings so weiter geht, könnte es gut sein, dass das niemals passiert.
In dem Film geht es um einen ehemaligen Special Forces Soldaten, der es in Mexiko mit Gangmitgliedern aufnehmen muss, um die Tochter eines Richters zu retten. Und wenn jetzt jemand denkt, dass das genauso klingt wie 100 andere Filme, die man schon kennt, könnte derjenige recht haben. Die Frage bleibt, warum Owen sich für dieses Projekt hergibt. Vielleicht hatte er einfach so viel Spaß bei den Dreharbeiten von "Shoot 'Em Up", dass er nochmal Lust auf ein weiteres adrenalingeladenes Baller-Fest hatte? Wann die Dreharbeiten tatsächlich beginnen sollen ist nicht bekannt – wenn es allerdings so weiter geht, könnte es gut sein, dass das niemals passiert.





