Project X: Kinostart - Für ewig Partyking sein

Project X: Kinostart

Für ewig Partyking sein

© Warner Bros. Pictures
Jeder war in seiner Jugend schon einmal auf einer unvergesslichen Party. Eine, die noch Jahrzehnte später im Gedächtnis geblieben ist. Feiern, deren lustige Anekdoten bei einem Wiedersehen erneut zur Sprache kommen und auch Jahre später noch für hroße Lacher gut sind. Nur ereignen sich solche denkwürdigen Feste selten. Hinzu kommt, dass sie meist zufällig entstehen – und nicht nach einem vorher ausgeklügelten Plan. Wird versucht solch einen legendären zu planen, geht das schon einmal kräftig in die Hose.

Sind die Eltern aus dem Haus …

In "Project X" wollen die durchschnittlichen Highschool-Schüler Thomas, Costa und J.B. ihren Bekanntheitsgrad in ihrer Altersgruppe und vor allem beim weiblichen Geschlecht steigern. Mit einer zunächst völlig unverfänglichen Idee: Eine Party inszenieren, von der noch ihre Enkel erzählen werden. Der Anlass ist auch da, denn Thomas‘ 17. Geburtstag steht an. Sobald seine Eltern in den Urlaub verschwinden, will er mit seinen beiden Kumpels im elterlichen Domizil die Riesensause schmeißen. Mit der Handkamera soll überdies alles für die Nachwelt festgehalten werden. Wie sich die Party dann schließlich wirklich entwickelt, übertrifft selbst ihre tollkühnsten Erwartungen.

Die Nachricht verbreitet sich wie Lauffeuer, die Gäste – ob eingeladen oder nicht – strömen in Massen herbei und die Partysause wird ein Riesenerfolg. Allmählich addieren sich unglückliche Entscheidungen aber derart, dass die Party außer Kontrolle gerät: Die Feier artet in tumultartiger Randale aus.

Ursprünglich geht es nur darum, die unrühmliche Highschool-Existenz ein für alle Mal aufzuwerten. Im enormen Umfang der Eskalation sollte die Teenager-Komödie "Project X" Eltern und Ordnungshütern auf der ganzen Welt eine Warnung sein.

Talentsuche per landesweitem Casting

Einige optisch mitreißende, weltweit ausgestrahlte Adidas-TV-Werbespots mit dem Partythema sorgten dafür, dass Regisseur Nima Nourizadeh ganz oben auf der Wunschliste der Filmemacher landete.  Sie trauten ihm zu, das Chaos in "Project X" kreativ umzusetzen. Seinen ersten Spielfilm besetzte er mit Hilfe einer landesweiten Talentsuche. Todd Phillips ("Hangover"), der sich gut mit aus dem Ruder geratenen Party-Filmen auskennt, war Produzent und Joel Silver, Scott Budnick, Andrew Rona, Alex Heineman und Marty P. Ewing traten als Executive Producers auf. Das Drehbuch schrieben Matt Drake und Michael Bacall.  
Kinostart: 3. Mai 2012

"Project X" (OT: "Project X"); Genre: Komödie; Regie: Nima Nourizadeh; Cast: Thomas Mann, Jonathan Daniel Brown, Oliver Cooper, Dax Flame, Kirby Bliss Blanton, Alexis Knapp, Miles Teller; USA 2012, Laufzeit: 88 Minuten; FSK: ab 16 Jahren.

Trailer und Hintergründe zum Film gibt es bei Loomee-tv.de

 
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