John Carter auf DVD und Blu-ray - Sci-Fi-Blockbuster

John Carter auf DVD und Blu-ray

Sci-Fi-Blockbuster

© Disney 2012
Was war zuerst da: Ei oder Huhn, oder in diesem Fall – Der Held vom Mars oder die Jedi-Ritter? In der Comicverfilmung "John Carter – Zwischen zwei Welten" fungiert  eine einfache Höhle als übernatürliches Tor zwischen Erde und Mars. Auf dem roten Wüstenplaneten angelangt, kämpft der überirdisch starke Filmheld für die Befreiung der unterdrückten Mars-Bewohner. Story und Stil des Films erinnern stark an eine Verschmelzung aus den beiden großen Science-Fiction-Blockbustern Star Wars und Avatar. Doch wer wurde nun von wem inspiriert?

John Carter – Ein Ex-Soldat findet auf dem Mars seine Bestimmung

Der ehemalige Bürgerkriegsoffizier John Carter (Taylor Kitsch, "Battleship") glaubt, schon alles erlebt gesehen zu haben. Als er jedoch eines Tages auf der Flucht vor einem Indianerstamm in eine tiefschwarze Höhle flüchtet, wird er eines besseren belehrt. Auf unerklärliche Weise findet er sich plötzlich auf dem Mars wieder, den dessen fremdartigen Bewohner "Barsoom" nennen. Doch damit nicht genug: Carter erlangt auf diesem geheimnisvollen Planeten übermenschliche Kräfte. Durch seine neu errungenen Fähigkeiten gerät der Ex-Soldat in einen Konflikt epischen Ausmaßes. Auf seiner abenteuerlichen Odyssee durch eine fremde Welt, die am Abgrund steht, begegnet John Carter dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe, "Spider-Man") und verliebt sich in die bezaubernde, selbstbewusste Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins, "X-Men").

Carter oder Skywalker?

Basierend auf den Sci-Fi-Romanklassikern von "Tarzan"-Schöpfer Edgar Rice Burroughs, erzählt "John Carter – Zwischen zwei Welten" das Abenteuer eines Mannes, der in einer fremden Welt seine Bestimmung findet. Während die Story des Films stark an James Camerons Avatar erinnert, in dem US-Marine-Soldat Jake Sully auf dem Planeten Pandora für die unterdrückten blauen Bewohner kämpft, ähneln sowohl der Look der fremdartigen Marsbewohner und –kreaturen als auch deren Raumschiffe stark denen der neueren Star Wars – Generation von Regisseur George Lucas.

Doch obwohl John Carters Geschichte von Regisseur Andrew Stanton zuletzt verfilmt wurde, hat nicht Stanton von Lucas und Cameron abgekupfert, sondern andersherum. Die berühmten Carter-Comics von Edgar Rice Burroughs wurden bereits Anfang des letzten Jahrhunderts veröffentlicht und begeisterten noch heute viele Fans. So auch die erfolgreichen Regisseure James Cameron und George Lucas, die sich von den Geschichten um John Carter für ihre Blockbuster inspirieren ließen.

Verkaufsstart: 19.Juli 2012

Bonusmaterial:
•    Hintergründe zur Produktion mit Audiokommentaren von Regisseur Andrew Stanton und den Produzenten Jim Morris und Lindsey Collins
•    Zusätzliche Szenen mit Kommentaren des Regisseurs
•    Making of
•    Clips mit "Pannen auf Barsoom"

"John Carter – Zwischen zwei Welten" (OT: "John Carter"); Genre: Action/Science Fiction; Regie: Andrew Stanton; Cast: Taylor Kitsch, Willem Dafoe, Lynn Collins, USA 2011; Laufzeit: 127 Minuten; FSK: Freigegeben ab 12 Jahren.

Mehr zu "John Carter" in der Filmkritik von OFDb.de

Autor: Nina Lipowski

 
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